PRESSEMELDUNG

Nominierungen 2019

 

Saarbrücken, Paris und Berlin, 16. April 2019

Die Nominierungen für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP) 2019 stehen nun fest. Die in den Einreichungen behandelten Themen sowie die unterschiedlichen Erzählformen und Formate spiegeln die Veränderungen im Journalismus wider. Die deutsch-französischen Vorjurys haben unabhängig voneinander getagt und unter den zahlreichen und qualitätsvollen Einreichungen folgende Beiträge ausgewählt:

Kategorie Video:

  • Annette Baumeister für „Die Hälfte der Welt gehört uns. Als Frauen das Wahlrecht erkämpften“, Westdeutscher Rundfunk/Norddeutscher Rundfunk/Bayerischer Rundfunk/ARTE
  • Kirsten Esch für „Forschung und Verbrechen – Die Reichsuniversität Straßburg“, Südwestrundfunk/ARTE
  • Mériem Lay, Nicolas Ducrot und Henri Desaunay für „Frania, mémoire vivante des camps“, France 2
  • Vanessa Loewel und Steffen Prell für „Bonjour Basdorf – Ein Chanson-Festival in Brandenburg“, Rundfunk Berlin-Brandenburg
  • Jan Peter und Frédéric Goupil für „Krieg der Träume“, Südwestrundfunk/Norddeutscher Rundfunk/Westdeutscher Rundfunk/Rundfunk Berlin-Brandenburg/Österreichischer Rundfunk/Česká televize/ARTE

Kategorie Audio:

  • Carolin Dylla für „Der Aachener Vertrag oder ‚Élysée 2.0‘ – Upgrade für die deutsch-französische Zusammenarbeit?“, Saarländischer Rundfunk
  • Dirk Fuhrig für „Ordre du Jour – In Frankreichs Literatur steht die NS-Zeit wieder auf der Tagesordnung“, Deutschlandfunk Kultur
  • Caroline Gillet für „Foule continentale“, France Inter
  • François Pérache und Sabine Zovighian für „Der Apfel fällt nicht weit vom Krieg“, Westdeutscher Rundfunk
  • Ursula Welter für „Projekt Auferstehung – Die Krise der französischen Sozialisten“, Deutschlandfunk

Kategorie Textbeitrag:

  • Susanne Götze und Annika Joeres für „Kohle, Kohle, Kohle“, Süddeutsche Zeitung/Mediapart
  • Lise Jolly und Olivier Breton für „A bout de souffle – Vers la fin du franco-allemand ?“, EUROPÉENS
  • Lena Kampf für „Die unendliche Geduld von Papier“, Süddeutsche Zeitung Magazin
  • Nadia Pantel für „Ich zeig’s euch“, Süddeutsche Zeitung
  • Michaela Wiegel für „Komm in den tabakfreien Park“, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kategorie Multimedia:

Für den Nachwuchspreis (kategorienübergreifend an Autoren bis einschließlich 30 Jahre) wurden nominiert:

Wie bereits bekannt gegeben, erhalten Beate und Serge Klarsfeld den Großen Deutsch-Französischen Medienpreis 2019. Die Preisträger in den journalistischen Kategorien werden im Rahmen der Preisverleihung des Deutsch-Französischen Journalistenpreises bekanntgegeben. Die Zeremonie findet am Mittwoch, 3. Juli 2019, um 18.00 Uhr in Paris bei Radio France statt.

Die Pressemeldung als pdf

PRESSEMELDUNG

Nominierungen 2019

 

Saarbrücken, Paris und Berlin, 16. April 2019

Die Nominierungen für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP) 2019 stehen nun fest. Die in den Einreichungen behandelten Themen sowie die unterschiedlichen Erzählformen und Formate spiegeln die Veränderungen im Journalismus wider. Die deutsch-französischen Vorjurys haben unabhängig voneinander getagt und unter den zahlreichen und qualitätsvollen Einreichungen folgende Beiträge ausgewählt:

Kategorie Video:

  • Annette Baumeister für „Die Hälfte der Welt gehört uns. Als Frauen das Wahlrecht erkämpften“, Westdeutscher Rundfunk/Norddeutscher Rundfunk/Bayerischer Rundfunk/ARTE
  • Kirsten Esch für „Forschung und Verbrechen – Die Reichsuniversität Straßburg“, Südwestrundfunk/ARTE
  • Mériem Lay, Nicolas Ducrot und Henri Desaunay für „Frania, mémoire vivante des camps“, France 2
  • Vanessa Loewel und Steffen Prell für „Bonjour Basdorf – Ein Chanson-Festival in Brandenburg“, Rundfunk Berlin-Brandenburg
  • Jan Peter und Frédéric Goupil für „Krieg der Träume“, Südwestrundfunk/Norddeutscher Rundfunk/Westdeutscher Rundfunk/Rundfunk Berlin-Brandenburg/Österreichischer Rundfunk/Česká televize/ARTE

Kategorie Audio:

  • Carolin Dylla für „Der Aachener Vertrag oder ‚Élysée 2.0‘ – Upgrade für die deutsch-französische Zusammenarbeit?“, Saarländischer Rundfunk
  • Dirk Fuhrig für „Ordre du Jour – In Frankreichs Literatur steht die NS-Zeit wieder auf der Tagesordnung“, Deutschlandfunk Kultur
  • Caroline Gillet für „Foule continentale“, France Inter
  • François Pérache und Sabine Zovighian für „Der Apfel fällt nicht weit vom Krieg“, Westdeutscher Rundfunk
  • Ursula Welter für „Projekt Auferstehung – Die Krise der französischen Sozialisten“, Deutschlandfunk

Kategorie Textbeitrag:

  • Susanne Götze und Annika Joeres für „Kohle, Kohle, Kohle“, Süddeutsche Zeitung/Mediapart
  • Lise Jolly und Olivier Breton für „A bout de souffle – Vers la fin du franco-allemand ?“, EUROPÉENS
  • Lena Kampf für „Die unendliche Geduld von Papier“, Süddeutsche Zeitung Magazin
  • Nadia Pantel für „Ich zeig’s euch“, Süddeutsche Zeitung
  • Michaela Wiegel für „Komm in den tabakfreien Park“, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kategorie Multimedia:

Für den Nachwuchspreis (kategorienübergreifend an Autoren bis einschließlich 30 Jahre) wurden nominiert:

Wie bereits bekannt gegeben, erhalten Beate und Serge Klarsfeld den Großen Deutsch-Französischen Medienpreis 2019. Die Preisträger in den journalistischen Kategorien werden im Rahmen der Preisverleihung des Deutsch-Französischen Journalistenpreises bekanntgegeben. Die Zeremonie findet am Mittwoch, 3. Juli 2019, um 18.00 Uhr in Paris bei Radio France statt.

Die Pressemeldung als pdf

2021-02-15T08:00:40+01:00